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Mandanteninformationssystem - Heidelore Großmann-Schwarz


14. August 2009

Privatärztliche Verrechnungsstelle: Wann gilt Zahlung als Betriebseinnahme?

Leidet auch Ihre Praxis unter den Folgen der Budgetierung im Gesundheitswesen oder drohen Ihnen gar Zahlungsschwierigkeiten? Dann besteht unter Umständen die Möglichkeit, sich Mittel von Ihrer Privatärztlichen Verrechnungsstelle (PVS) zu beschaffen. Aber wie wird diese Zahlung einkommensteuerlich behandelt? (weiterlesen…)

Einnahmenüberschussrechnung: Wahlrecht besteht bis zur Bestandskraft der Steuerfestsetzung

Wenn Sie nach den Vorschriften des Handelsrechts nicht buchführungspflichtig sind und ihr Betrieb bestimmte steuerliche Grenzwerte nicht überschreitet, können Sie Ihren Gewinn entweder aufgrund freiwillig geführter Bücher und Bilanzen oder vereinfacht durch Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben (sogenannte Einnahmenüberschussrechnung) ermitteln. (weiterlesen…)

Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung: Steuervergünstigungen für Normalbürger

Mit Zustimmung des Bundesrats vom 10.07.2009 hat der Bundestag das “Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung” beschlossen. Neben der vom Bundesverfassungsgericht verlangten stärkeren steuerlichen Berücksichtigung der Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung hat der Gesetzgeber auch Erleichterungen bei der Unternehmensbesteuerung vorgenommen. (weiterlesen…)

13. Juni 2008

Pauschalierung der Einkommensteuer bei Sachzuwendungen (§ 37b EStG)

Mit dem Jahressteuergesetz 2007 neu eingeführt wurde die Möglichkeit der pauschalen Steuerabgeltung für betrieblich veranlasste Zuwendungen, die zusätzlich erbracht werden und für Geschenke in Form von Sachzuwendungen (vgl auch 6/2007 und 8/2007). (weiterlesen…)

10. Juni 2008

Steuertermine im Juni 2008

Fälligkeit 10.06.2008
Ende Zahlungsschonfrist 13.06.

  • Lohnsteuer (monatlich)
  • Umsatzsteuer (montlich)
  • Einkommensteuer (¼-jährliche Vorauszahlung)
  • Körperschaftsteuer  (¼-jährliche Vorauszahlung)

Zahlungen mit/per

  • Überweisung (Gutschrift spätestens am Ende der Schonfrist
  • Scheck (Eingang 3 Tage vor Fälligkeit)
  • Bargeld (Eingang am Tag der Fälligkeit)
15. Mai 2008

Vorsteuerabzug bei Grundstücksgemeinschaften

Im Rahmen von Umsatzsteuerprüfungen durch die Finanzämter kommt es häufig zu Beanstandungen und zur Nichtanerkennung von geltend gemachten Vorsteuern, wenn der Rechnungsadressat nicht mit dem Leistungsempfänger übereinstimmt. Dies kann zur Notwendigkeit von Rechnungsberichtigungen führen, was bei einer Vielzahl von Rechnungen (z. B. bei Neubauten oder umfangreichen Sanierungen) mit hohem Aufwand verbunden ist. (weiterlesen…)

Abziehbarkeit von Aufwendungen bei abgekürztem Vertragsweg

(Zuwendung Dritter)

“Erhaltungsaufwendungen sind auch dann Werbungskosten des Steuerpflichtigen bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, wenn sie auf einem von einem Dritten im eigenen Namen, aber im Interesse des Steuerpflichtigen abgeschlossenen Werksvertrag beruhen und der Dritte dem Steuerpflichtigen den Betrag zuwendet.”

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Vorsteuerabzug bei Sportvereinen – Mitgliedsbeiträge als umsatzsteuerliches Entgelt

Der Bundesfinanzhof hat in einem Urteil unter Berufung auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes entschieden, dass Mitgliedsbeiträge und Aufnahmegebühren eines Vereins umsatzsteuerliches Entgelt für die Leistungen des Sportvereins an seine Mitglieder sein können, wenn sie für die Möglichkeit der Nutzung von Sportanlagen bezahlt werden. (weiterlesen…)

Steuererstattungen als Teil des Nachlasses

“Der Einkommensteuer – Erstattungsanspruch des Erblassers für das Todesjahr gehört regelmäßig nicht zum Nachlass.”
Auf diesen Tenor eines Finanzgerichtsurteils wrude in 2/2008 hingewiesen.

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